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Die Burg Neuhaus an der Eger 1389
978-3-939086-00-0
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Geschichte der Forster - Burg Neuhaus an der Eger im Fichtelgebirge 1389








Verlag: Heinrich, Stefan
Autor: Heinrich, Stefan
ISBN-13: 978-3-939086-00-0
Erschienen: 2. unveränderte Auflage
seit der Erstauflage 23.01.2006
Einband: Paperback
Gewicht: 40 g
Seiten / Umfang: 28 S., 1 schw.-w. Tab., 8 schw.-w. Fotos, 1 schw.-w. Zeichn., mit 2 stilisierten Landkarten
Maße: 21,0cm x 14,5 cm
Schrift: Cover in Schmuckschrift / Text im Heft in Druckschrift.

Etwa 8km südlich der Porzellanstadt Selb, liegt die noch Heute in der Waldlandschaft mit wenigen Ruinenresten sichtbare Burg Neuhaus an der Eger. Nahe der Landesgrenze zur Tschechei prangte diese stolze Burg im ausgehenden Mittelalter als böhmisches Lehen inmitten der aufgekauften Ländereien der Burggrafen von Nürnberg.

1389 verlieh Wenzel IV dem Adeligen Erhart Forster, aus der Gegend von Selb stammend, diese Burg oberhalb der Eger. Die Forster waren ein altes Patriziergeschlecht aus der Reichsstadt Eger und nannten sich bis um 1300 auch "die Spervogel".
Über das wechselvolle und dramatische Schicksal dieser Veste berichte ich in diesem Heftchen. Die nur kurze Lebensdauer dieser Burg von dreißig Jahren, ist bis Heute gut dokumentiert, so dass es mir möglich war dieses Heftchen zu schreiben. Der Schloßherr machte sich der Wegelagerei schuldig, überfiel königliche Gesandtschaften, und die Burg wurde von der Reichsstadt Eger erstürmt.

Im Text werden folgende Orte genannt: Eger, Frankfurt, Hohenberg an der Eger, Karlstein,
Kirchenlamitz, Nürnberg, Rom, Selb, Thierstein, Weißenstadt.

Außerdem werden folgende wichtige Personen genannt:
Die Burggrafen von Nürnberg, Frankengrüner (egerländisches Geschlecht), Markgraf Wilhelm von Meißen, die Nothaft von Thierstein, Ruprecht von der Pfalz (König), Wenzel IV (König).

Der Text in groben Zügen:

- Die Veste wird verliehen 1389
- Erste Streitigkeiten mit den Nothaft von Thierstein
- Klage gegen den Forster
- Bluttat auf dem Karlstein 1396
- Die gefangene Gesandtschaft aus Frankfurt
- Raubrittertum und Niedergang der Burg
- Klage bis zum Papst nach Rom

Das Heftchen im DIN A5 Format weist über 28 Seiten auf. Zwei stilisierte Karten vermitteln Ihnen einerseits eine Lokalisierung der Burg auf der Ebene von Süddeutschland, und eine weitere auf der regionalen Ebene des Fichtelgebirges.

8 Abbildungen aus meinem eigenen Archiv zeigen wichtige Orte des Geschehens. Ein Sachregister ist ebenfalls vorhanden.

Folgen Sie mir ins ausgehende Mittelalter, und schmökern Sie in der Geschichte des Burgherrn Erhart Forster von Neuhaus an der Eger.

Hier erschienen und erhältlich bei: www.heinrichs-heftchenecke-selb.de

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